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anberaumen  

ạn|be|rau|men <sw. V.; hat> [unter Einfluss von ↑ Raum zu spätmhd. berāmen = als Ziel festsetzen, zu mhd. rāmen, ahd. rāmēn = zielen, streben] (Amtsspr.): [für einen bestimmten Zeitpunkt, Termin] ansetzen, bestimmen: er beraumte eine Sitzung an/(seltener auch:) er anberaumte eine Sitzung; der anberaumte Termin.
anberaumen  

ansetzen, auf das Programm setzen, ausschreiben, bekannt geben, bestimmen, einberufen, festlegen, festsetzen, planen, vorsehen.
[anberaumen]
[beraume an, beraumst an, beraumt an, beraumen an, beraumte an, beraumtest an, beraumten an, beraumtet an, beraumest an, beraumet an, beraum an, anberaumt, anberaumend, anzuberaumen]
anberaumen  

ạn|be|rau|men <sw. V.; hat> [unter Einfluss von ↑ Raum zu spätmhd. berāmen = als Ziel festsetzen, zu mhd. rāmen, ahd. rāmēn = zielen, streben] (Amtsspr.): [für einen bestimmten Zeitpunkt, Termin] ansetzen, bestimmen: er beraumte eine Sitzung an/(seltener auch:) er anberaumte eine Sitzung; der anberaumte Termin.
anberaumen  

[sw.V.; hat] [unter Einfluss von Raum zu spätmhd. beramen = als Ziel festsetzen, zu mhd. ramen, ahd. ramen = zielen, streben] (Amtsspr.): [für einen bestimmten Zeitpunkt, Termin] ansetzen, bestimmen: er beraumte eine Sitzung an/(seltener auch:) er anberaumte eine Sitzung; der anberaumte Termin.
anberaumen  

anberaumen, anordnen, ansetzen, einberufen, festsetzen
[anordnen, ansetzen, einberufen, festsetzen]
anberaumen  

v.
<V.t.; hat> festsetzen (Termin); eine Versammlung zum (auf den) 3. März ~ [<an + mhd. beraumen „festsetzen“; zu ramen „Vorschläge machen, streben“ <ahd. ramen „trachten, streben“; beeinflusst von Raum]
['an|be·rau·men]
[beraume an, beraumst an, beraumt an, beraumen an, beraumte an, beraumtest an, beraumten an, beraumtet an, beraumest an, beraumet an, beraum an, anberaumt, anberaumend, anzuberaumen]