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anbiedern  

ạn|bie|dern, sich <sw. V.; hat> [zu ↑ bieder ] (abwertend): sich jmdm. auf plump-vertrauliche Weise nähern, sich bei jmdm. einzuschmeicheln suchen: ich dachte nicht daran, mich bei ihm anzubiedern.
anbiedern  

ạn|bie|dern, sich (abwertend); ich biedere mich an
anbiedern  

sich aufdrängen, sich einschmeicheln, schöntun; (ugs.): sich lieb Kind machen; (salopp): sich anschmeißen, sich anwanzen; (derb): in den Arsch/Hintern kriechen; (abwertend): schmusen; (ugs. abwertend): sich einschleimen; scharwenzeln; (landsch.): sich anvettern.
[anbiedern, sich]
[sich anbiedern, biedere an, biederst an, biedert an, biedern an, biederte an, biedertest an, biederten an, biedertet an, angebiedert, anbiedernd, anbiedern sich]
anbiedern  

ạn|bie|dern, sich <sw. V.; hat> [zu ↑ bieder] (abwertend): sich jmdm. auf plump-vertrauliche Weise nähern, sich bei jmdm. einzuschmeicheln suchen: ich dachte nicht daran, mich bei ihm anzubiedern.
anbiedern  

(sich) anbiedern, (sich) einschmeicheln (bei), Kreide fressen (umgangssprachlich), Süßholz raspeln (umgangssprachlich), schleimen (umgangssprachlich), schmeicheln, schwänzeln
[einschmeicheln, Kreide fressen, Süßholz raspeln, schleimen, schmeicheln, schwänzeln]
anbiedern  

v.
<V.refl.; hat> sich jmdm. aufdrängen, in aufdringl. Weise jmds. Gesellschaft suchen, sich einschmeicheln; er biedert sich bei ihm an; sich ~
['an|bie·dern]
[biedere an, biederst an, biedert an, biedern an, biederte an, biedertest an, biederten an, biedertet an, angebiedert, anbiedernd]