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anblicken  

ạn|bli|cken <sw. V.; hat>: [mit dem Ausdruck einer bestimmten Gefühlsregung] ansehen, seinen Blick, seine Augen auf jmdn., etw. richten: er blickte sie lächelnd, vielsagend, von oben herab, unverwandt, mit großen Augen an; die Rosen blickten sie traurig an.
anblicken  

ạn|bli|cken
anblicken  

ansehen, anstarren, anstrahlen, beobachten, besehen, besichtigen, betrachten, fixieren, mustern; (bes. südd., österr., schweiz., sonst geh.): anschauen; (ugs.): angucken, anlinsen; (ugs., oft scherzh.): begutachten; (abwertend): angaffen, anstieren; (landsch.): beschauen.
[anblicken]
[blicke an, blickst an, blickt an, blicken an, blickte an, blicktest an, blickten an, blicktet an, blickest an, blicket an, blick an, angeblickt, anblickend]
anblicken  

ạn|bli|cken <sw. V.; hat>: [mit dem Ausdruck einer bestimmten Gefühlsregung] ansehen, seinen Blick, seine Augen auf jmdn., etw. richten: er blickte sie lächelnd, vielsagend, von oben herab, unverwandt, mit großen Augen an; die Rosen blickten sie traurig an.
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[sw.V.; hat]: [mit dem Ausdruck einer bestimmten Gefühlsregung] ansehen, seinen Blick, seine Augen auf jmdn., etw. richten: er blickte sie lächelnd, vielsagend, von oben herab, unverwandt, mit großen Augen an; Ü die Rosen blickten sie traurig an.
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v.
<-k·k-> 'an|bli·cken <V.t.; hat> etwas od. jmdn. ~ ansehen, anschauen; den Blick zu etwas od. jmdn. hinwenden;
['an|blicken]
[blicke an, blickst an, blickt an, blicken an, blickte an, blicktest an, blickten an, blicktet an, blickest an, blicket an, blick an, angeblickt, anblickend]