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anbrechen  

ạn|bre|chen <st. V.>:

1. nicht ganz [durch-, zer]brechen <hat>: das Stuhlbein ist angebrochen; ich habe mir einen Wirbel angebrochen.


2.(einen Vorrat) zu verbrauchen beginnen, (etw. Verpacktes) zum Verbrauch öffnen <hat>: ein neues Paket Zucker a.; eine angebrochene Flasche; ein angebrochener (ugs.; nur zum Teil noch vor einem liegender) Abend.


3.(geh.) (von einem Zeitabschnitt) anfangen, beginnen, eintreten <ist>: eine neue Zeit, Ära bricht an; der Tag bricht an (die Morgendämmerung tritt ein).
anbrechen  


1. (ugs.): anknacken, anknacksen.

2. angreifen, anschneiden, anstechen, antasten; (ugs.): anbrauchen, anknabbern, anreißen, aufmachen; (ugs. scherzh.): schlachten.

3. anfangen, anlaufen, ausbrechen, beginnen, dämmern, einbrechen, einsetzen, eintreten, kommen, starten; (schweiz.): heranbrechen; (geh.): anheben, heraufsteigen, hereinbrechen; (ugs.): angehen, grauen.

[anbrechen]
[breche an, brichst an, bricht an, brechen an, brecht an, brach an, brachst an, brachen an, bracht an, brechest an, brechet an, bräche an, brächest an, brächst an, brächen an, brächet an, brächt an, brich an, angebrochen, anbrechend]
anbrechen  

ạn|bre|chen <st. V.>:

1. nicht ganz [durch-, zer]brechen <hat>: das Stuhlbein ist angebrochen; ich habe mir einen Wirbel angebrochen.


2.(einen Vorrat) zu verbrauchen beginnen, (etw. Verpacktes) zum Verbrauch öffnen <hat>: ein neues Paket Zucker a.; eine angebrochene Flasche; ein angebrochener (ugs.; nur zum Teil noch vor einem liegender) Abend.


3.(geh.) (von einem Zeitabschnitt) anfangen, beginnen, eintreten <ist>: eine neue Zeit, Ära bricht an; der Tag bricht an (die Morgendämmerung tritt ein).
anbrechen  

[st.V.]: 1. nicht ganz [durch-, zer]brechen [hat]: das Stuhlbein ist angebrochen; ich habe mir einen Wirbel angebrochen. 2. (einen Vorrat) zu verbrauchen beginnen, (etw. Verpacktes) zum Verbrauch öffnen [hat]: ein neues Paket Zucker a.; eine angebrochene Flasche; Ü ein angebrochener (ugs.; nur zum Teil noch vor einem liegender) Abend. 3. (geh.) (von einem Zeitabschnitt) anfangen, beginnen, eintreten [ist]: eine neue Zeit, Ära bricht an; der Tag bricht an (die Morgendämmerung tritt ein).
anbrechen  

anbrechen, anfangen, öffnen
[anfangen, öffnen]
anbrechen  

v.
<V. 116>
1 <V.t.; hat> zu verbrauchen beginnen (Vorrat); das erste Stück abbrechen, zu essen beginnen (Brot, Tafel Schokolade); das erste Glas ausschenken (Flasche); nicht ganz durchbrechen (Holzstab, Knochen, Bein, Arm)
2 <V.i.; ist> beginnen, anfangen (Tag, Nacht); bei ~der Nacht; ein angebrochener Abend
['an|bre·chen]
[breche an, brichst an, bricht an, brechen an, brecht an, brach an, brachst an, brachen an, bracht an, brechest an, brechet an, bräche an, brächest an, brächst an, brächen an, brächet an, brächt an, brich an, angebrochen, anbrechend]