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andichten  

ạn|dich|ten <sw. V.; hat>:

1. zu Unrecht zuschreiben, nachsagen, unterschieben: jmdm. unlautere Absichten, übernatürliche Fähigkeiten a.; angedichtete Verhaltensweisen.


2.auf jmdn. od. etw. ein Gedicht verfassen: er dichtete mit Vorliebe die Frauen an.
andichten  

anhängen, aufbürden, in die Schuhe schieben, nachsagen, unterschieben, unterstellen, zuschreiben.
[andichten]
[dichte an, dichtest an, dichtet an, dichten an, dichtete an, dichtetest an, dichteten an, dichtetet an, dicht an, angedichtet, andichtend, anzudichten]
andichten  

ạn|dich|ten <sw. V.; hat>:

1. zu Unrecht zuschreiben, nachsagen, unterschieben: jmdm. unlautere Absichten, übernatürliche Fähigkeiten a.; angedichtete Verhaltensweisen.


2.auf jmdn. od. etw. ein Gedicht verfassen: er dichtete mit Vorliebe die Frauen an.
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[sw.V.; hat]: 1. zu Unrecht zuschreiben, nachsagen, unterschieben: jmdm. unlautere Absichten, übernatürliche Fähigkeiten a.; angedichtete Verhaltensweisen. 2. auf jmdn. od. etw. ein Gedicht verfassen: er dichtete mit Vorliebe die Frauen an.
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v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ ein Gedicht auf jmdn. machen; jmdm. etwas ~ etwas Falsches von jmdm. behaupten; er dichtet mir alle möglichen Eigenschaften an
['an|dich·ten]
[dichte an, dichtest an, dichtet an, dichten an, dichtete an, dichtetest an, dichteten an, dichtetet an, dicht an, angedichtet, andichtend, anzudichten]