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anecken  

ạn|ecken <sw. V.; ist>:

1. versehentlich an etw. anstoßen: mit dem Rad [am Bordstein] a.


2.(ugs.) unangenehm auffallen: irgendwo, bei jmdm., mit etw. a.; er ist bei seinem Lehrer angeeckt.
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ạn|ecken (an etwas anstoßen; ugs. auch für Anstoß erregen)
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1. anschlagen, anstoßen, sich wehtun; (ugs.): anrempeln.

2. Anstoß erregen, unangenehm auffallen; (ugs. scherzh.): ins Fettnäpfchen treten.

[anecken]
[ecke an, eckst an, eckt an, ecken an, eckte an, ecktest an, eckten an, ecktet an, eckest an, ecket an, eck an, angeeckt, aneckend, anzuecken]
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ạn|ecken <sw. V.; ist>:

1. versehentlich an etw. anstoßen: mit dem Rad [am Bordstein] a.


2.(ugs.) unangenehm auffallen: irgendwo, bei jmdm., mit etw. a.; er ist bei seinem Lehrer angeeckt.
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[sw.V.; ist]: 1. versehentlich an etw. anstoßen: mit dem Rad [am Bordstein] a. 2. (ugs.) unangenehm auffallen: irgendwo, bei jmdm., mit etw. a.; er ist bei seinem Lehrer angeeckt.
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v.
<-k·k-> 'an|e·cken <V. i.; ist> an eine Ecke stoßen, anstoßen; <fig.; umg.> Anstoß, Missfallen erregen; pass auf, dass du mit dem Tablett nicht aneckst!; ich bin bei ihm angeeckt <fig.; umg.>
['an|ecken]
[ecke an, eckst an, eckt an, ecken an, eckte an, ecktest an, eckten an, ecktet an, eckest an, ecket an, eck an, angeeckt, aneckend, anzuecken]