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aneinandergeraten  

an|ei|nạn|der|geraten <st. V.; ist>: in Streit geraten, ein Handgemenge anfangen: er geriet mit ihm, die beiden gerieten aneinander.
aneinandergeraten  

sich anlegen, kämpfen, plänkeln, sich schlagen, Streit anfangen/bekommen, sich streiten, sich zanken, zusammengeraten, zusammenstoßen; (geh.): rechten; (ugs.): anbändeln, Krach kriegen, sich in den Haaren liegen; sich in die Haare/Wolle kriegen; (ugs. abwertend): krakeelen; (salopp): zusammenknallen; (landsch., bes. nordd. ugs.): [sich] kabbeln.
[aneinandergeraten]
[gerate aneinander, gerätst aneinander, gerät aneinander, geraten aneinander, geratet aneinander, geriet aneinander, gerietst aneinander, gerieten aneinander, gerietet aneinander, geratest aneinander, geriete aneinander, gerietest aneinander, gerat aneinander, aneinandergeratend, aneinanderzugeraten]
aneinandergeraten  

an|ei|nạn|der|geraten <st. V.; ist>: in Streit geraten, ein Handgemenge anfangen: er geriet mit ihm, die beiden gerieten aneinander.
aneinandergeraten  

v.
an·ein'an·derge·ra·ten <auch> an·ei'nan·derge·ra·ten <V.t. 193; ist; fig.> in Streit geraten; wegen Meinungsverschiedenheiten mit jmdm. ~
[an·ein'an·der|ge·ra·ten,]
[gerate aneinander, gerätst aneinander, gerät aneinander, geraten aneinander, geratet aneinander, geriet aneinander, gerietst aneinander, gerieten aneinander, gerietet aneinander, geratest aneinander, geriete aneinander, gerietest aneinander, gerat aneinander, aneinandergeratend, aneinanderzugeraten]