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anfühlen  

ạn|füh|len <sw. V.; hat>:
a) prüfend betasten, anfassen: einen Stoff a.;

b)<a. + sich> durch den Tastsinn o. Ä. ein bestimmtes Gefühl vermitteln: etw. fühlt sich weich, rau, wie Leder an.
anfühlen  

anfassen, anrühren, antasten, befühlen, betasten, fühlen, tasten; (geh.): rühren; (ugs.): antatschen, befingern, begrapschen, betatschen; (landsch.): angreifen, anlangen.
[anfühlen]
[fühle an, fühlst an, fühlt an, fühlen an, fühlte an, fühltest an, fühlten an, fühltet an, fühlest an, fühlet an, fühl an, angefühlt, anfühlend, anzufühlen]

sich anfassen, sich befühlen; (landsch.): sich angreifen.
[anfühlen, sich]
[sich anfühlen, fühle an, fühlst an, fühlt an, fühlen an, fühlte an, fühltest an, fühlten an, fühltet an, fühlest an, fühlet an, fühl an, angefühlt, anfühlend, anzufühlen, anfühlen sich]
anfühlen  

ạn|füh|len <sw. V.; hat>:
a) prüfend betasten, anfassen: einen Stoff a.;

b)<a. + sich> durch den Tastsinn o. Ä. ein bestimmtes Gefühl vermitteln: etw. fühlt sich weich, rau, wie Leder an.
anfühlen  

[sw.V.; hat]: a) prüfend betasten, anfassen: einen Stoff a.; b) [a. + sich] durch den Tastsinn o.Ä. ein bestimmtes Gefühl vermitteln: etw. fühlt sich weich, rau, wie Leder an.
anfühlen  

v.
<V.t.; hat> befühlen, fühlend untersuchen; jmdm. etwas ~ <fig.> durch Gefühl merken, verstehen; sich ~ ein Gefühl (von etwas) vermitteln; man fühlt es ihm an, dass er unglücklich ist; fühl den Stoff einmal an, wie weich er ist; sich weich, hart, rauh ~
['an|füh·len]
[fühle an, fühlst an, fühlt an, fühlen an, fühlte an, fühltest an, fühlten an, fühltet an, fühlest an, fühlet an, fühl an, angefühlt, anfühlend, anzufühlen]