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angetan  

ạn|ge|tan <Adj.>: in den Wendungen es jmdm. a. haben (jmdn. bezaubern, entzücken; jmdn. für sich einnehmen): er, sein Geigenspiel hat es ihr a.; von jmdm., etw. a. sein (angenehm berührt, begeistert sein): sie waren von dem Konzert sehr a.; danach/dazu a. sein (geeignet sein, günstig für etw. sein): die Lage ist nicht dazu a., Feste zu feiern.
angetan  

ạn|ge|tan
angetan  

ạn|ge|tan <Adj.>: in den Wendungen es jmdm. a. haben (jmdn. bezaubern, entzücken; jmdn. für sich einnehmen): er, sein Geigenspiel hat es ihr a.; von jmdm., etw. a. sein (angenehm berührt, begeistert sein): sie waren von dem Konzert sehr a.; danach/dazu a. sein (geeignet sein, günstig für etw. sein): die Lage ist nicht dazu a., Feste zu feiern.
angetan  

Adj.: in den Wendungen es jmdm. a. haben (jmdn. bezaubern, entzücken; jmdn. für sich einnehmen): er, sein Geigenspiel hat es ihr a.; von jmdm., etw. a. sein (angenehm berührt, begeistert sein): sie waren von dem Konzert sehr a.; danach/dazu a. sein (geeignet sein, günstig für etw. sein): die Lage ist nicht dazu a., Feste zu feiern.
angetan  

angetan (umgangssprachlich), begeistert (von), enthusiastisch, fasziniert, Feuer und Flamme (sein) (umgangssprachlich), hin und weg (umgangssprachlich), hingerissen (umgangssprachlich), von den Socken (umgangssprachlich)
[begeistert, enthusiastisch, fasziniert, Feuer und Flamme, hin und weg, hingerissen, von den Socken]
angetan  

adj.
<Adj.> antun
['an·ge·tan]
[angetaner, angetane, angetanes, angetanen, angetanem, angetanerer, angetanere, angetaneres, angetaneren, angetanerem, angetanster, angetanste, angetanstes, angetansten, angetanstem]