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anhauchen  

ạn|hau|chen <sw. V.; hat>:

1. jmdn. [im Gesicht], etw. mit seinem Atem berühren, gegen jmdn., etw. hauchen: einen Spiegel, die Brille [zum Reinigen] a.; ihre Wangen waren rosig angehaucht; grün, alternativ, marxistisch angehaucht sein (eine leicht grün, alternativ, marxistisch ausgerichtete Haltung einnehmen).


2. (salopp) jmdn. heftig anfahren, zurechtweisen, tadeln: der Chef hat ihn ordentlich angehaucht.
anhauchen  

ạn|hau|chen
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ạn|hau|chen <sw. V.; hat>:

1. jmdn. [im Gesicht], etw. mit seinem Atem berühren, gegen jmdn., etw. hauchen: einen Spiegel, die Brille [zum Reinigen] a.; ihre Wangen waren rosig angehaucht; grün, alternativ, marxistisch angehaucht sein (eine leicht grün, alternativ, marxistisch ausgerichtete Haltung einnehmen).


2. (salopp) jmdn. heftig anfahren, zurechtweisen, tadeln: der Chef hat ihn ordentlich angehaucht.
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[sw.V.; hat]: 1. jmdn. [im Gesicht], etw. mit seinem Atem berühren, gegen jmdn., etw. hauchen: einen Spiegel, die Brille [zum Reinigen] a.; Ü ihre Wangen waren rosig angehaucht; grün, alternativ, marxistisch angehaucht sein (eine leicht grün, alternativ, marxistisch ausgerichtete Haltung einnehmen). 2. (salopp) jmdn. heftig anfahren, zurechtweisen, tadeln: der Chef hat ihn ordentlich angehaucht.
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v.
<V.t.; hat> behauchen, leicht anblasen; jmdn. ~ <umg.; scherzh.> anfahren, grob anreden;(leicht); romantisch angehaucht <scherzh.> mit einem Anflug von Romantik;
['an|hau·chen]
[hauche an, hauchst an, haucht an, hauchen an, hauchte an, hauchtest an, hauchten an, hauchtet an, hauchest an, hauchet an, hauch an, angehaucht, anhauchend]