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anhauen  

ạn|hau|en <unr. V.; hieb/(ugs.:) haute an, hat angehauen>:

1.mit einem Werkzeug zu schlagen, zu hauen beginnen: er hieb mit der Axt den Baum an.


2.(salopp) jmdn. plump-vertraulich ansprechen, um von ihm etw. zu erbitten od. zu erreichen: jmdn. um 50 Euro a.; sie hauten den Schauspieler um ein Autogramm an.
anhauen  

ạn|hau|en (ugs. auch für formlos ansprechen, um etwas bitten); wir hauten das Mädchen an
anhauen  

anbetteln, angehen, anrufen, betteln, bitten, herantreten; (geh.): sich ausbitten, [sich] erbitten, ersuchen; (landsch. od. geh.): anpochen; (ugs.): anklopfen, anschnorren, kommen mit; (landsch.): ankrallen; (bayr., österr.): benzen; (Papierdt.): vorstellig werden.
[anhauen]
[haue an, haust an, haut an, hauen an, haute an, hautest an, hauten an, hautet an, hauest an, hauet an, hau an, angehauen, anhauend, anzuhauen]
anhauen  

ạn|hau|en <unr. V.; hieb/(ugs.:) haute an, hat angehauen>:

1.mit einem Werkzeug zu schlagen, zu hauen beginnen: er hieb mit der Axt den Baum an.


2.(salopp) jmdn. plump-vertraulich ansprechen, um von ihm etw. zu erbitten od. zu erreichen: jmdn. um 50 Euro a.; sie hauten den Schauspieler um ein Autogramm an.
anhauen  

[unr.V.; hieb/(ugs.:) haute an, hat angehauen]: 1. mit einem Werkzeug zu schlagen, zu hauen beginnen: er hieb mit der Axt den Baum an. 2. (salopp) jmdn. plump-vertraulich ansprechen, um von ihm etw. zu erbitten od. zu erreichen: jmdn. um 50 Mark a.; sie hauten den Schauspieler um ein Autogramm an.
anhauen  

v.
<V.t. 162; hat> zu hauen beginnen (Baum, Stein); jmdn. ~ <fig.; umg.> ansprechen, anbetteln, um etwas bitten
['an|hau·en]
[haue an, haust an, haut an, hauen an, haute an, hautest an, hauten an, hautet an, hauest an, hauet an, hau an, angehauen, anhauend, anzuhauen]