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anheimfallen  

an|heim|fal|len <st. V.; ist> (geh.):

1. als Eigentum zufallen: die Güter der Flüchtlinge fielen dem Staat anheim.


2.einer Sache zum Opfer fallen: der Vergessenheit a.; der Zerstörung, einem Betrug a.
anheimfallen  

an|heim|fal|len (geh. für zufallen, zum Opfer fallen); sie fiel der Vergessenheit anheim, ist der Vergessenheit anheimgefallen; ohne der Vergessenheit anheimzufallen
anheimfallen  


1. fallen, in den Schoß fallen, verfallen, zufallen, zufließen; (geh.): zukommen, zuteilwerden.

2. erdulden müssen, erliegen, nachgeben, Opfer werden, sich überlassen, Zielscheibe sein, zum Opfer fallen.

[anheimfallen]
[falle anheim, fällst anheim, fällt anheim, fallen anheim, fallt anheim, fiel anheim, fielst anheim, fielen anheim, fielt anheim, fallest anheim, fallet anheim, fiele anheim, fielest anheim, fielet anheim, fall anheim, anheimgefallen, anheimfallend, anheimzufallen]
anheimfallen  

an|heim|fal|len <st. V.; ist> (geh.):

1. als Eigentum zufallen: die Güter der Flüchtlinge fielen dem Staat anheim.


2.einer Sache zum Opfer fallen: der Vergessenheit a.; der Zerstörung, einem Betrug a.
anheimfallen  

v.
an'heimfal·len <V.i. 131; ist; geh.> jmdm. ~ jmds. Eigentum werden, jmdm. als Besitz zufallen; dieses Grundstück fällt später dem Staat anheim; der Vergessenheit ~ in Vergessenheit geraten, vergessen werden;
[an'heim|fal·len,]
[falle anheim, fällst anheim, fällt anheim, fallen anheim, fallt anheim, fiel anheim, fielst anheim, fielen anheim, fielt anheim, fallest anheim, fallet anheim, fiele anheim, fielest anheim, fielet anheim, fall anheim, anheimgefallen, anheimfallend, anheimzufallen]