[ - Collapse All ]
anheimgeben  

an|heim|ge|ben <st. V.; hat> (geh.):
a) anvertrauen, übergeben: das Kind wird der Obhut der Schwester anheimgegeben;

b)<a. + sich> sich hingeben: sich dem leichten Schaukeln des Bootes a.
anheimgeben  

an|heim|ge|ben (geh. für anvertrauen, übergeben)
anheimgeben  

anvertrauen, geben, übergeben, überlassen; (geh.): anbefehlen, empfehlen, überantworten; (geh. veraltet): befehlen.
[anheimgeben]
[gebe anheim, gibst anheim, gibt anheim, geben anheim, gebt anheim, gab anheim, gabst anheim, gaben anheim, gabt anheim, gebest anheim, gebet anheim, gäbe anheim, gäbest anheim, gäben anheim, gäbet anheim, gib anheim, anheimgegeben, anheimgebend, anheimzugeben]

aufgehen, sich hingeben, nachgeben, nachhängen, sich überlassen, sich verlieren, sich verschreiben, versinken, sich widmen; (oft abwertend): sich in die Arme werfen.
[anheimgeben, sich]
[sich anheimgeben, gebe anheim, gibst anheim, gibt anheim, geben anheim, gebt anheim, gab anheim, gabst anheim, gaben anheim, gabt anheim, gebest anheim, gebet anheim, gäbe anheim, gäbest anheim, gäben anheim, gäbet anheim, gib anheim, anheimgegeben, anheimgebend, anheimzugeben, anheimgeben sich]
anheimgeben  

an|heim|ge|ben <st. V.; hat> (geh.):
a) anvertrauen, übergeben: das Kind wird der Obhut der Schwester anheimgegeben;

b)<a. + sich> sich hingeben: sich dem leichten Schaukeln des Bootes a.
anheimgeben  

v.
an'heimge·ben <V.t. 143; hat; geh.> überlassen, übergeben; eine Sache der Vergessenheit ~ nicht mehr darüber sprechen;
[an'heim|ge·ben,]
[gebe anheim, gibst anheim, gibt anheim, geben anheim, gebt anheim, gab anheim, gabst anheim, gaben anheim, gabt anheim, gebest anheim, gebet anheim, gäbe anheim, gäbest anheim, gäben anheim, gäbet anheim, gib anheim, anheimgegeben, anheimgebend, anheimzugeben]