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anheischig  

ạn|hei|schig [unter Anlehnung an ↑ heischen zu mhd. antheiʒec = verpflichtet, zu mhd., ahd. antheiʒ = Gelübde]: nur in der Wendung sich a. machen (geh.; sich erbieten; sich verpflichten [zur Lösung eines schwierigen Sachverhalts]): ich machte mich a., Beweise zu liefern.
anheischig  

ạn|hei|schig [unter Anlehnung an ↑ heischen zu mhd. antheiʒec = verpflichtet, zu mhd., ahd. antheiʒ = Gelübde]: nur in der Wendung sich a. machen (geh.; sich erbieten; sich verpflichten [zur Lösung eines schwierigen Sachverhalts]): ich machte mich a., Beweise zu liefern.
anheischig  

[unter Anlehnung an heischen zu mhd. = verpflichtet, zu mhd., ahd. = Gelübde]: nur in der Wendung sich a. machen (geh.; sich erbieten; sich verpflichten [zur Lösung eines schwierigen Sachverhalts]): ich machte mich a., Beweise zu liefern.
anheischig  

adj.
<Adv.; geh.> sich ~ machen, etwas zu tun sich erbieten, sich verpflichten, sich zutrauen, etwas zu tun; [unter Anlehnung an heischen <mhd. antheizec, anheize „verpflichtet“; zu mhd., ahd. antheiz „Versprechen“, got. andahait „Bekenntnis“ <Partikel ant- + haitan „heißen“]
['an·hei·schig]
[anheischiger, anheischige, anheischiges, anheischigen, anheischigem, anheischigerer, anheischigere, anheischigeres, anheischigeren, anheischigerem, anheischigster, anheischigste, anheischigstes, anheischigsten, anheischigstem]