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Anisotropie  

An|iso|tro|pie die; -:

1.(Bot.) Fähigkeit von Pflanzenteilen, unter gleichen Bedingungen verschiedene Wachstumsrichtungen anzunehmen.


2.(Phys.) Eigenart von Kristallen, nach verschiedenen Richtungen verschiedene physikalische Eigenschaften zu zeigen
Anisotropie  

An|iso|tro|pie, die; - [aus griech. an- = nicht, un- u. Isotropie]:

1.(Bot.) Fähigkeit von Pflanzenteilen, unter gleichen Bedingungen verschiedene Wachstumsrichtungen anzunehmen.


2.(Physik) Eigenart von Kristallen, nach verschiedenen Richtungen verschiedene physikalische Eigenschaften zu zeigen.
Anisotropie  

An|iso|tro|pie, die; - [aus griech. an- = nicht, un- u. Isotropie]:

1.(Bot.) Fähigkeit von Pflanzenteilen, unter gleichen Bedingungen verschiedene Wachstumsrichtungen anzunehmen.


2.(Physik) Eigenart von Kristallen, nach verschiedenen Richtungen verschiedene physikalische Eigenschaften zu zeigen.
Anisotropie  

n.
An·i·so·tro'pie <f. 19; unz.> Abhängigkeit der physikal. Eigenschaften eines Stoffes (z.B. eines Kristalls) von der Richtung; Ggs Isotropie [anisotrop]
[An·iso·tro'pie,]
[Anisotropien]