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anklammern  

ạn|klam|mern <sw. V.; hat>:

1. mit einer Klammer an etw. befestigen: Kleidungsstücke an der Wäscheleine a.; eine Fotokopie an einen/an einem Brief a.


2.<a. + sich> sich krampfhaft festhalten: das Kind klammerte sich ängstlich an die/an der Mutter an; sich an eine Hoffnung a.
anklammern  

anbringen, befestigen, festklammern, festmachen, klammern; (österr.): zwicken.
[anklammern]
[klammere an, klammerst an, klammert an, klammern an, klammerte an, klammertest an, klammerten an, klammertet an, angeklammert, anklammernd]

sich anhängen, sich ankrallen, sich festhalten, sich festklammern, sich festkrallen, sich klammern, sich krallen.
[anklammern, sich]
[sich anklammern, klammere an, klammerst an, klammert an, klammern an, klammerte an, klammertest an, klammerten an, klammertet an, angeklammert, anklammernd, anklammern sich]
anklammern  

ạn|klam|mern <sw. V.; hat>:

1. mit einer Klammer an etw. befestigen: Kleidungsstücke an der Wäscheleine a.; eine Fotokopie an einen/an einem Brief a.


2.<a. + sich> sich krampfhaft festhalten: das Kind klammerte sich ängstlich an die/an der Mutter an; sich an eine Hoffnung a.
anklammern  

[sw.V.; hat]: 1. mit einer Klammer an etw. befestigen: Kleidungsstücke an der Wäscheleine a.; eine Fotokopie an einen/an einem Brief a. 2. [a. + sich] sich krampfhaft festhalten: das Kind klammerte sich ängstlich an die/an der Mutter an; Ü sich an eine Hoffnung a.
anklammern  

anheften, anklammern
[anheften]
anklammern  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.> mit Klammern o.Ä. befestigen
2 <V.refl.> sich ~ (an) sich krampfhaft festhalten (an); <fig.> hartnäckig, verzweifelt auf etwas bestehen, sich nicht von etwas abbringen lassen;
['an|klam·mern]
[klammere an, klammerst an, klammert an, klammern an, klammerte an, klammertest an, klammerten an, klammertet an, angeklammert, anklammernd]