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anklingen  

ạn|klin|gen <st. V.; hat>:
a) hier und da mit etw. übereinstimmen; eine leichte Ähnlichkeit mit etw. haben; Erinnerungen an etw. wecken: die Melodie klingt an ein altes Volkslied an;

b)andeutungsweise zum Ausdruck kommen; spürbar, hörbar werden: in ihren Worten klang so etwas wie Wehmut an.
anklingen  

ạn|klin|gen
anklingen  

a) ähneln, entsprechen, erinnern, Erinnerungen wecken, grenzen, nahekommen, übereinstimmen; (geh.): gemahnen, mahnen; (bildungsspr.): Reminiszenzen enthalten.

b) durchklingen, durchschimmern, herausklingen, hindurchschimmern, mitklingen, mitschwingen, schimmern, spürbar werden.

[anklingen]
[klinge an, klingst an, klingt an, klingen an, klang an, klangst an, klangen an, klangt an, klingest an, klinget an, klänge an, klängest an, klängen an, klänget an, kling an, angeklungen, anklingend]
anklingen  

ạn|klin|gen <st. V.; hat>:
a) hier und da mit etw. übereinstimmen; eine leichte Ähnlichkeit mit etw. haben; Erinnerungen an etw. wecken: die Melodie klingt an ein altes Volkslied an;

b)andeutungsweise zum Ausdruck kommen; spürbar, hörbar werden: in ihren Worten klang so etwas wie Wehmut an.
anklingen  

[st.V.; hat]: a) hier und da mit etw. übereinstimmen; eine leichte Ähnlichkeit mit etw. haben; Erinnerungen an etw. wecken: die Melodie klingt an ein altes Volkslied an; b) andeutungsweise zum Ausdruck kommen; spürbar, hörbar werden: in ihren Worten klang so etwas wie Wehmut an.
anklingen  

v.
<V.i. 168; hat> ~ an im Klang, Stil, Wortlaut erinnern an, ähnlich sein; Erinnerung hervorrufen an; sich andeuten; hier klingt noch (schon) manches aus seinen früheren (späteren) Werken an
['an|klin·gen]
[klinge an, klingst an, klingt an, klingen an, klang an, klangst an, klangen an, klangt an, klingest an, klinget an, klänge an, klängest an, klängen an, klänget an, kling an, angeklungen, anklingend]