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ankohlen  

1ạn|koh|len <sw. V.; hat> [zu ↑ 1kohlen ]: leicht anbrennen: das Holz a.

2ạn|koh|len <sw. V.; hat> [zu 2↑ kohlen ] (ugs.): jmdn. [im Scherz] belügen; jmdm. [spaßeshalber] Unwahrheiten erzählen: du kohlst mich mit deiner Geschichte ja nur an!
ankohlen  

1ạn|koh|len <sw. V.; hat> [zu ↑ 1kohlen]: leicht anbrennen: das Holz a.

2ạn|koh|len <sw. V.; hat> [zu 2↑ kohlen] (ugs.): jmdn. [im Scherz] belügen; jmdm. [spaßeshalber] Unwahrheiten erzählen: du kohlst mich mit deiner Geschichte ja nur an!
ankohlen  

[sw.V.; hat] [zu 2kohlen] (ugs.): jmdn. [im Scherz] belügen; jmdm. [spaßeshalber] Unwahrheiten erzählen: du kohlst mich mit deiner Geschichte ja nur an!
ankohlen  

v.
<V.i.; ist> leicht anbrennen, so dass schwarze Stellen entstehen [Kohle]
['an|koh·len1]
[kohle an, kohlst an, kohlt an, kohlen an, kohlte an, kohltest an, kohlten an, kohltet an, kohlest an, kohlet an, kohl an, angekohlt, ankohlend]

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ <fig.; umg.> zum Besten haben <od.> halten, verulken, im Scherz anschwindeln; [Kohl2]
['an|koh·len2]
[kohle an, kohlst an, kohlt an, kohlen an, kohlte an, kohltest an, kohlten an, kohltet an, kohlest an, kohlet an, kohl an, angekohlt, ankohlend]