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ankotzen  

ạn|kot|zen <sw. V.; hat> (derb):

1. anekeln, anwidern; jmdm. zuwider sein: euer Gejammere, dein ewiges Geschwätz kotzt mich an; du kotzt mich gewaltig an.


2.grob anfahren: der Spieß hat ihn gehörig angekotzt.
ankotzen  

ạn|kot|zen (derb); jmdn. ankotzen (anwidern)
ankotzen  

ạn|kot|zen <sw. V.; hat> (derb):

1. anekeln, anwidern; jmdm. zuwider sein: euer Gejammere, dein ewiges Geschwätz kotzt mich an; du kotzt mich gewaltig an.


2.grob anfahren: der Spieß hat ihn gehörig angekotzt.
ankotzen  

[sw.V.; hat] (derb): 1. anekeln, anwidern; jmdm. zuwider sein: euer Gejammere, dein ewiges Geschwätz kotzt mich an; du kotzt mich gewaltig an. 2. grob anfahren: der Spieß hat ihn gehörig angekotzt.
ankotzen  

v.
<V.t.; hat; derb> anspeien, mit Erbrochenem besudeln; das kotzt mich an <fig.> widert mich an, erregt meine Übelkeit;
['an|kot·zen]
[kotze an, kotzt an, kotzen an, kotzte an, kotztest an, kotzten an, kotztet an, kotzest an, kotzet an, kotz an, angekotzt, ankotzend, anzukotzen]