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ankreiden  

ạn|krei|den <sw. V.; hat>:

1. (veraltet) (bes. in Wirtshäusern) Schulden notieren, anschreiben: alle Getränke a.


2.zum Vorwurf machen; anlasten: jmdm. etw. übel a.; jmdm. sein Verhalten als Schwäche a.
ankreiden  

anlasten, übel nehmen/vermerken, verübeln, vorwerfen, zum Vorwurf machen, zur Last legen; (geh.): verargen, verdenken; (ugs.): krumm nehmen; (salopp): aufs Butterbrot schmieren/streichen; (landsch.): aufmutzen.
[ankreiden]
[kreide an, kreidest an, kreidet an, kreiden an, kreidete an, kreidetest an, kreideten an, kreidetet an, kreid an, angekreidet, ankreidend]
ankreiden  

ạn|krei|den <sw. V.; hat>:

1. (veraltet) (bes. in Wirtshäusern) Schulden notieren, anschreiben: alle Getränke a.


2.zum Vorwurf machen; anlasten: jmdm. etw. übel a.; jmdm. sein Verhalten als Schwäche a.
ankreiden  

[sw.V.; hat]: 1. (veraltet) (bes. in Wirtshäusern) Schulden notieren, anschreiben: alle Getränke a. 2. zum Vorwurf machen; anlasten: jmdm. etw. übel a.; jmdm. sein Verhalten als Schwäche a.
ankreiden  

v.
<V.t.; hat> mit Kreide auf einer Tafel anmerken (Schulden, Waren); ~ lassen <umg.> sich (im Gasthaus) auf Borg bewirten lassen, nicht gleich bezahlen, Schulden machen; jmdm. etwas ~ <fig.> übel nehmen, nachtragen, es ihm nicht vergessen;
['an|krei·den]
[kreide an, kreidest an, kreidet an, kreiden an, kreidete an, kreidetest an, kreideten an, kreidetet an, kreid an, angekreidet, ankreidend]