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anlassen  

ạn|las|sen <st. V.; hat>:

1. (einen Motor) in Gang setzen: den Motor, Wagen, die Triebwerke a.


2.(ugs.) anbehalten, nicht ausziehen: den Mantel, die Schuhe a.


3.in Funktion belassen, nicht ausmachen, nicht abstellen: das Radio, Licht, die Lampe a.


4.<a. + sich> (ugs.) sich zu Beginn in bestimmter Weise entwickeln, erweisen: der Auszubildende ließ sich gut an; das Geschäft, der Tag lässt sich gut an.


5.(geh.) schelten, anfahren (6) : jmdn. grob, hart a.


6.(Technik) erwärmen u. dadurch härten: Stahl a.
anlassen  

ạn|las|sen
anlassen  


1. anschalten, anstellen, anwerfen, einschalten, in Gang setzen, starten; (ugs.): anmachen; (salopp): anschmeißen.

2. [be]lassen, nicht ablegen/ausziehen; (ugs.): anbehalten.

3. [be]lassen, nicht abschalten/abstellen/ausschalten; (ugs.): nicht ausmachen/ausstellen.

[anlassen]
[lasse an, lässt an, läßt an, lassen an, lasst an, laßt an, ließ an, ließt an, ließest an, ließen an, lassest an, lasset an, ließe an, ließet an, lass an, laß an, angelassen, anlassend]

anfangen, angehen, anlaufen, beginnen, sich darstellen, sich entwickeln, sich erweisen, sich herausschälen, sich herausstellen, in Gang kommen, starten, sich zeigen.
[anlassen, sich]
[sich anlassen, lasse an, lässt an, läßt an, lassen an, lasst an, laßt an, ließ an, ließt an, ließest an, ließen an, lassest an, lasset an, ließe an, ließet an, lass an, laß an, angelassen, anlassend, anlassen sich]
anlassen  

ạn|las|sen <st. V.; hat>:

1. (einen Motor) in Gang setzen: den Motor, Wagen, die Triebwerke a.


2.(ugs.) anbehalten, nicht ausziehen: den Mantel, die Schuhe a.


3.in Funktion belassen, nicht ausmachen, nicht abstellen: das Radio, Licht, die Lampe a.


4.<a. + sich> (ugs.) sich zu Beginn in bestimmter Weise entwickeln, erweisen: der Auszubildende ließ sich gut an; das Geschäft, der Tag lässt sich gut an.


5.(geh.) schelten, anfahren (6): jmdn. grob, hart a.


6.(Technik) erwärmen u. dadurch härten: Stahl a.
anlassen  

[st.V.; hat]: 1. (einen Motor) in Gang setzen: den Motor, Wagen, die Triebwerke a. 2. (ugs.) anbehalten, nicht ausziehen: den Mantel, die Schuhe a. 3. in Funktion belassen, nicht ausmachen, nicht abstellen: das Radio, Licht, die Lampe a.; 4. [a. + sich] (ugs.) sich zu Beginn in bestimmter Weise entwickeln, erweisen: der Auszubildende ließ sich gut an; das Geschäft, der Tag lässt sich gut an. 5. (geh.) schelten, anfahren (6): jmdn. grob, hart a. 6. (Technik) erwärmen u. dadurch härten: Stahl a.
anlassen  

(sich) anlassen (umgangssprachlich), (sich) ausprägen, (sich) erweisen, (sich) formen, (sich) zeigen (in), an den Tag legen, Ausdruck finden (in), rüberkommen (umgangssprachlich), sich niederschlagen (in)
[ausprägen, erweisen, formen, zeigen, an den Tag legen, Ausdruck finden, rüberkommen, sich niederschlagen]
anlassen  

v.
<V.t. 174; hat> in Gang setzen (Motor); <umg.> nicht ablegen, anbehalten (Kleid, Schuhe); angeschaltet lassen, brennen, laufen lassen (Licht, Motor); nach dem Härten allmählich ein wenig erwärmen (Stahl); jmdn. hart ~ scharf anreden, ausschelten; sich geschickt ~ (bei) sich geschickt anstellen, geschickt sein (bei); die Sache läßt/ lässt sich gut an die Sache fängt gut an, verspricht gut zu werden; die Hunde gegen jmdn. ~ hetzen;
['an|las·sen]
[lasse an, lässt an, läßt an, lassen an, lasst an, laßt an, ließ an, ließt an, ließest an, ließen an, lassest an, lasset an, ließe an, ließet an, lass an, laß an, angelassen, anlassend]