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anleimen  

ạn|lei|men <sw. V.; hat>:

1. mit Leim an etw. befestigen: ein abgeplatztes Stück Holz an den Tisch/ (seltener:) am Tisch wieder a.; ein Stuhlbein a.


2.(ugs.) betrügen: eine alte Frau a.
anleimen  

ạn|lei|men
anleimen  


1. ankleben, kleben, leimen, verleimen, zusammenleimen; (ugs.): anpappen, kleistern, pappen; (salopp): ankleistern.

2. betrügen, übervorteilen; (österr.): betakeln; (ugs.): beschummeln, mogeln, Schmu machen, über den Löffel barbieren, übers Ohr hauen, verladen, verschaukeln; (ugs., bes. ostmd.): behumpsen; (salopp): anschmieren, anschummeln, bescheißen; (derb): anscheißen; (ugs. scherzh.): bemogeln; (landsch.): anmeiern, ansohlen, beschuppen, betuppen; (landsch. salopp): beschubsen.

[anleimen]
[leime an, leimst an, leimt an, leimen an, leimte an, leimtest an, leimten an, leimtet an, leimest an, leimet an, leim an, angeleimt, anleimend, anzuleimen]
anleimen  

ạn|lei|men <sw. V.; hat>:

1. mit Leim an etw. befestigen: ein abgeplatztes Stück Holz an den Tisch/ (seltener:) am Tisch wieder a.; ein Stuhlbein a.


2.(ugs.) betrügen: eine alte Frau a.
anleimen  

[sw.V.; hat]: 1. mit Leim an etw. befestigen: ein abgeplatztes Stück Holz an den Tisch/(seltener:) am Tisch wieder a.; ein Stuhlbein a. 2. (ugs.) betrügen: eine alte Frau a.
anleimen  

v.
<V.t.; hat> mit Leim befestigen
['an|lei·men]
[leime an, leimst an, leimt an, leimen an, leimte an, leimtest an, leimten an, leimtet an, leimest an, leimet an, leim an, angeleimt, anleimend, anzuleimen]