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anmaßen  

ạn|ma|ßen, sich <sw. V.; hat>: ohne Berechtigung für sich in Anspruch nehmen: sich Vorrechte, Kritik a.; du maßt dir ein Urteil darüber an.
anmaßen  

ạn|ma|ßen, sich; du maßt dir etwas an; sich so etwas anzumaßen
anmaßen  

Anspruch erheben, sich ausbedingen, sich die Freiheit nehmen, die Kühnheit/Frechheit/Dreistigkeit besitzen, sich erlauben, geltend machen, in Anspruch nehmen, sich nicht scheuen, nicht zurückschrecken, sich unterstehen, wagen, zur Bedingung machen; (geh.): sich erdreisten, sich erfrechen, sich erkühnen, sich vermessen; (geh. abwertend): sich nicht entblöden; (ugs.): sich herausnehmen; (veraltend): sich erkecken.
[anmaßen, sich]
[sich anmaßen, maße an, maßt an, maßen an, maßte an, maßtest an, maßten an, maßtet an, maßest an, maßet an, maß an, angemaßt, anmaßend, anmassen]
anmaßen  

ạn|ma|ßen, sich <sw. V.; hat>: ohne Berechtigung für sich in Anspruch nehmen: sich Vorrechte, Kritik a.; du maßt dir ein Urteil darüber an.
anmaßen  

v.
<V.refl.; hat> sich etwas ~ sich unberechtigt zuerkennen, zutrauen(Fähigkeit, Urteil); für sich in Anspruch nehmen, sich unberechtigt aneignen(Rechte); ich maße mir nicht an, darüber zu urteilen
['an|ma·ßen]
[maße an, maßt an, maßen an, maßte an, maßtest an, maßten an, maßtet an, maßest an, maßet an, maß an, angemaßt, anmaßend]