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anmuten  

ạn|mu|ten <sw. V.; hat>:

1. [auf jmdn.] einen bestimmten Eindruck machen, in bestimmter Weise wirken: das mutet mich seltsam, wie im Märchen an; ein seltsam anmutender Anblick.


2.(schweiz., sonst veraltet) zumuten: jmdm. etw., zu viel a.
anmuten  

anzusehen sein, aussehen, den Anschein haben/erwecken, den Eindruck machen/erwecken, einem vorkommen wie, erscheinen, wirken; (geh.): sich ausnehmen; (südd., österr.): ausschauen.
[anmuten]
[mute an, mutest an, mutet an, muten an, mutete an, mutetest an, muteten an, mutetet an, mut an, angemutet, anmutend, anzumuten]
anmuten  

ạn|mu|ten <sw. V.; hat>:

1. [auf jmdn.] einen bestimmten Eindruck machen, in bestimmter Weise wirken: das mutet mich seltsam, wie im Märchen an; ein seltsam anmutender Anblick.


2.(schweiz., sonst veraltet) zumuten: jmdm. etw., zu viel a.
anmuten  

[sw.V.; hat]: 1. [auf jmdn.] einen bestimmten Eindruck machen, in bestimmter Weise wirken: das mutet mich seltsam, wie im Märchen an; ein seltsam anmutender Anblick. 2. (schweiz., sonst veraltet) zumuten: jmdm. etw., zu viel a.
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v.
<V.t.; hat> etwas mutet mich an es kommt mir vor, berührt mich (innerlich); das Zimmer, die Landschaft mutet mich heimatlich, fremd an
['an|mu·ten]
[mute an, mutest an, mutet an, muten an, mutete an, mutetest an, muteten an, mutetet an, mut an, angemutet, anmutend, anzumuten]