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anomal  

ạn|o|mal [auch: ...'ma:l] <gr.-lat.; »uneben«>: nicht normal [entwickelt], abnorm
anomal  

ano|mal ['anoma:l, auch: - -'-] <Adj.> [spätlat. anomalus < griech. anṓmalos="unregelmäßig," ungleich, aus: an-="nicht," un- u. omalós="gleich," eben]: nicht normal [entwickelt]; abnorm: -e Beziehungen, Verhältnisse; eine -e Entwicklung; sich a. verhalten.
anomal  

ạn|o|mal [ oder ...'ma:l] <griech.> (unregelmäßig, regelwidrig)
anomal  

anormal.
[anomal]
[anomaler, anomale, anomales, anomalen, anomalem, anomalerer, anomalere, anomaleres, anomaleren, anomalerem, anomalster, anomalste, anomalstes, anomalsten, anomalstem]
anomal  

ano|mal ['anoma:l, auch: - -'-] <Adj.> [spätlat. anomalus < griech. anṓmalos="unregelmäßig," ungleich, aus: an-="nicht," un- u. omalós="gleich," eben]: nicht normal [entwickelt]; abnorm: -e Beziehungen, Verhältnisse; eine -e Entwicklung; sich a. verhalten.
anomal  

['anoma:l, auch: '] Adj. [spätlat. anomalus [ griech. anomalos = unregelmäßig, ungleich, aus: an- = nicht, un- u. omal¨®s = gleich, eben]: nicht normal [entwickelt]; abnorm: -e Beziehungen, Verhältnisse; eine -e Entwicklung; sich a. verhalten.
anomal  

adj.
'a·no·mal <auch> 'an·o·mal <Adj.> nicht der Regel entsprechend, regelwidrig, nicht normal [<grch. anomalos „uneben“]
['ano·mal,]
[anomaler, anomale, anomales, anomalen, anomalem, anomalerer, anomalere, anomaleres, anomaleren, anomalerem, anomalster, anomalste, anomalstes, anomalsten, anomalstem]