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anpöbeln  

ạn||beln <sw. V.; hat> (ugs. abwertend): durch beleidigende, unflätige o. ä. Äußerungen od. entsprechende Handlungen belästigen, provozieren o. Ä.: die Leute auf der Straße a.
anpöbeln  

ạn|pö|beln (ugs. abwertend für in grober Weise belästigen)
anpöbeln  

aufdringlich sein/werden, ausfallend/ausfällig werden, bedrängen, behelligen, belästigen, beleidigen, beschimpfen, frech werden, herfallen, zusetzen; (österr.): beflegeln, insultieren; (ugs.): anflegeln, anöden, anrempeln; (salopp): anmachen; (nordd.): belämmern; (bayr., österr.): sekkieren.
[anpöbeln]
[pöble an, pöbele an, pöbelst an, pöbelt an, pöbeln an, pöbelte an, pöbeltest an, pöbelten an, pöbeltet an, angepöbelt, anpöbelnd, anpoebeln]
anpöbeln  

ạn||beln <sw. V.; hat> (ugs. abwertend): durch beleidigende, unflätige o. ä. Äußerungen od. entsprechende Handlungen belästigen, provozieren o. Ä.: die Leute auf der Straße a.
anpöbeln  

[sw.V.; hat] (ugs. abwertend): durch beleidigende, unflätige o.ä. Äußerungen od. entsprechende Handlungen belästigen, provozieren o.Ä.: die Leute auf der Straße a.
anpöbeln  

anmachen, anpöbeln, belästigen
[anmachen, belästigen]
anpöbeln  

v.
<V.t.; hat> mit zudringlichen od. gemeinen Reden belästigen
['an|pö·beln]
[pöble an, pöbele an, pöbelst an, pöbelt an, pöbeln an, pöbelte an, pöbeltest an, pöbelten an, pöbeltet an, angepöbelt, anpöbelnd]