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anpappen  

ạn|pap|pen <sw. V.>:

1. (ugs.) [notdürftig od. behelfsmäßig] ankleben <hat>: ich pappe einen Zettel an meine/meiner Tür an; ein angepapptes Bärtchen.


2.(landsch.) festkleben, festsitzen <ist>: der Schnee pappt an.
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ạn|pap|pen <sw. V.>:

1. (ugs.) [notdürftig od. behelfsmäßig] ankleben <hat>: ich pappe einen Zettel an meine/meiner Tür an; ein angepapptes Bärtchen.


2.(landsch.) festkleben, festsitzen <ist>: der Schnee pappt an.
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[sw.V.]: 1. (ugs.) [notdürftig od. behelfsmäßig] ankleben [hat]: ich pappe einen Zettel an meine/meiner Tür an; ein angepapptes Bärtchen. 2. (landsch.) festkleben, festsitzen [ist]: der Schnee pappt an.