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ạn|pei|len <sw. V.; hat>:
a) (Schifffahrt, Flugw.) mittels Peilung ansteuern: den Leuchtturm a.; diesen Meistertitel hatte sie stets angepeilt;

b)(Rundf.) durch Peilung den Standort o. Ä. von etw. bestimmen: ein Flugzeug, einen feindlichen Agentensender a.
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ạn|pei|len
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a) ansteuern, anvisieren, aufs Korn nehmen, zielen.

b) ins Auge fassen, zusteuern auf; (geh.): erstreben, zu erreichen suchen.

[anpeilen]
[peile an, peilst an, peilt an, peilen an, peilte an, peiltest an, peilten an, peiltet an, peilest an, peilet an, peil an, angepeilt, anpeilend, anzupeilen]
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ạn|pei|len <sw. V.; hat>:
a) (Schifffahrt, Flugw.) mittels Peilung ansteuern: den Leuchtturm a.; diesen Meistertitel hatte sie stets angepeilt;

b)(Rundf.) durch Peilung den Standort o. Ä. von etw. bestimmen: ein Flugzeug, einen feindlichen Agentensender a.
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[sw.V.; hat]: a) (Schifffahrt, Flugw.) mittels Peilung ansteuern: den Leuchtturm a.; Ü diesen Meistertitel hatte sie stets angepeilt; b) (Rundf.) durch Peilung den Standort o.Ä. von etw. bestimmen: ein Flugzeug, einen feindlichen Agentensender a.
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anpeilen, ausrichten, ins Visier nehmen (umgangssprachlich), zielen
[ausrichten, ins Visier nehmen, zielen]
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v.
<V.t.; hat; Mar. u. Flugw.> einen optisch od. durch Funksignale wahrgenommenen Punkt ~ ansteuern;
['an|pei·len]
[peile an, peilst an, peilt an, peilen an, peilte an, peiltest an, peilten an, peiltet an, peilest an, peilet an, peil an, angepeilt, anpeilend, anzupeilen]