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ạn|pran|gern <sw. V.; hat>: öffentlich tadeln, verurteilen, brandmarken, als Missstand herausstellen, an die Öffentlichkeit bringen: die Korruption der Verwaltung a.; jmdn. als Betrüger a.; die Missstände, die niedrigen Gehälter wurden angeprangert; das muss als Missbrauch der Amtsgewalt angeprangert werden.
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ạn|pran|gern (öffentl. tadeln); ich prangere an
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an den Pranger stellen, anzeigen, bloßstellen, brandmarken, der Kritik aussetzen, geißeln; (bildungsspr.): desavouieren.
[anprangern]
[prangere an, prangerst an, prangert an, prangern an, prangerte an, prangertest an, prangerten an, prangertet an, angeprangert, anprangernd]
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ạn|pran|gern <sw. V.; hat>: öffentlich tadeln, verurteilen, brandmarken, als Missstand herausstellen, an die Öffentlichkeit bringen: die Korruption der Verwaltung a.; jmdn. als Betrüger a.; die Missstände, die niedrigen Gehälter wurden angeprangert; das muss als Missbrauch der Amtsgewalt angeprangert werden.
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[sw.V.; hat]: öffentlich tadeln, verurteilen, brandmarken, als Missstand herausstellen, an die Öffentlichkeit bringen: die Korruption der Verwaltung a.; jmdn. als Betrüger a.; die Missstände, die niedrigen Gehälter wurden angeprangert; das muss als Missbrauch der Amtsgewalt angeprangert werden.
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(öffentlich) anprangern, brandmarken, geißeln, verurteilen
[brandmarken, geißeln, verurteilen]
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v.
<V.t.; hat> an den Pranger stellen; <fig.> scharf kritisieren, als schädlich, unheilvoll usw. darstellen
['an|pran·gern]
[prangere an, prangerst an, prangert an, prangern an, prangerte an, prangertest an, prangerten an, prangertet an, angeprangert, anprangernd]