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anpreisen  

ạn|prei|sen <st. V.; hat>: wegen besonderer Vorzüge empfehlen, rühmen: eine Ware, ein Lokal, eine Sehenswürdigkeit a.; das Hotel preist sich als mit allem Komfort ausgestattet an.
anpreisen  

ạn|prei|sen
anpreisen  

anbieten, ausschreien, empfehlen, Reklame/Werbung machen, werben; (ugs.): die Werbetrommel rühren.
[anpreisen]
[preise an, preist an, preisen an, pries an, priesest an, priest an, priesen an, preisest an, preiset an, priese an, prieset an, preis an, angepriesen, anpreisend]
anpreisen  

ạn|prei|sen <st. V.; hat>: wegen besonderer Vorzüge empfehlen, rühmen: eine Ware, ein Lokal, eine Sehenswürdigkeit a.; das Hotel preist sich als mit allem Komfort ausgestattet an.
anpreisen  

[st.V.; hat]: wegen besonderer Vorzüge empfehlen, rühmen: eine Ware, ein Lokal, eine Sehenswürdigkeit a.; das Hotel preist sich als mit allem Komfort ausgestattet an.
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anpreisen, bewerben, propagieren, werben
[bewerben, propagieren, werben]
anpreisen  

v.
<V.t. 191; hat> öffentl. rühmen, loben (bes. Ware, um sie verkaufen zu können)
['an|prei·sen]
[preise an, preist an, preisen an, pries an, priesest an, priest an, priesen an, preisest an, preiset an, priese an, prieset an, preis an, angepriesen, anpreisend]