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ạn|rei|ben <st. V.; hat>:

1. (landsch.) (ein Streichholz) durch Reiben entzünden: ein Streichholz a.


2.(Fachspr.) a)(Farbe mit Wasser od. einem Bindemittel) mischen, anrühren: sie hat etwas Farbe angerieben;

b)ein mit einem Klebemittel beschichtetes Material auf der zu beklebenden Fläche durch Reiben festdrücken: das Einbandgewebe wird auf dem Buchdeckel angerieben.

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ạn|rei|ben <st. V.; hat>:

1. (landsch.) (ein Streichholz) durch Reiben entzünden: ein Streichholz a.


2.(Fachspr.)
a)(Farbe mit Wasser od. einem Bindemittel) mischen, anrühren: sie hat etwas Farbe angerieben;

b)ein mit einem Klebemittel beschichtetes Material auf der zu beklebenden Fläche durch Reiben festdrücken: das Einbandgewebe wird auf dem Buchdeckel angerieben.

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[st.V.; hat]: 1. (landsch.) (ein Streichholz) durch Reiben entzünden: ein Streichholz a. 2. (Fachspr.) a) (Farbe mit Wasser od. einem Bindemittel) mischen, anrühren: sie hat etwas Farbe angerieben; b) ein mit einem Klebemittel beschichtetes Material auf der zu beklebenden Fläche durch Reiben festdrücken: das Einbandgewebe wird auf dem Buchdeckel angerieben.
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v.
<V.t. 194; hat> durch Zerreiben gebrauchsfertig machen (Farben); durch Reiben entzünden (Streichholz); einen Konsonanten ~ als Affrikate aussprechen, z.B. pf, ts; angeriebener Laut = Affrikate;
['an|rei·ben]
[reibe an, reibst an, reibt an, reiben an, rieb an, riebst an, rieben an, riebt an, reibest an, reibet an, riebe an, riebest an, riebet an, reib an, angerieben, anreibend, anzureiben]