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anreihen  

1ạn|rei|hen <sw. V.; hat>:
a) einer Reihe anfügen: Perlen a.;

b)<a. + sich> (geh.) sich [einer Reihe] anschließen: ein weiterer Bericht reiht sich an; das reiht sich seinen Taten würdig an.


2ạn|rei|hen <sw., auch st. V.; reihte/(seltener:) rieh an, hat angereiht/angeriehen>: mit großen Stichen, lose annähen, anheften: sie hat den Rock zur Anprobe erst einmal angeriehen.
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ạn|rei|hen
anreihen  

1ạn|rei|hen <sw. V.; hat>:
a) einer Reihe anfügen: Perlen a.;

b)<a. + sich> (geh.) sich [einer Reihe] anschließen: ein weiterer Bericht reiht sich an; das reiht sich seinen Taten würdig an.


2ạn|rei|hen <sw., auch st. V.; reihte/(seltener:) rieh an, hat angereiht/angeriehen>: mit großen Stichen, lose annähen, anheften: sie hat den Rock zur Anprobe erst einmal angeriehen.
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[sw.V.; hat]: a) einer Reihe anfügen: Perlen a.; b) [a. + sich] (geh.) sich [einer Reihe] anschließen: ein weiterer Bericht reiht sich an; das reiht sich seinen Taten würdig an.
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v.
<V.; hat>
1 <V.t.> in Reihe ordnen, anfügen, aneinander setzen; mit weiten Stichen nähen, so dass die Naht zusammengezogen werden kann (Rock); auffädeln (Perlen)
2 <V.refl.> sich ~ nacheinander erscheinen; sich hinten, hinter den anderen ~ sich an eine Reihe anstellen;
['an|rei·hen]
[reihe an, reihst an, reiht an, reihen an, reihte an, reihtest an, reihten an, reihtet an, reihest an, reihet an, reih an, angereiht, anreihend, anzureihen]