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anrempeln  

ạn|rem|peln <sw. V.; hat> (ugs.):
a) [absichtlich] im Vorübergehen anstoßen: ich remp[e]le im Dunkeln so leicht irgendwo an; von einem Betrunkenen angerempelt werden;

b)beschimpfen, beleidigen.
anrempeln  

ạn|rem|peln (ugs.); ich remp[e]le an
anrempeln  

a) anprallen, anrennen, anstoßen; (ugs.): rempeln.

b) ausfallend werden, beleidigen, beschimpfen; (österr.): beflegeln, insultieren; (ugs.): auf den Schlips treten, auf die Zehen treten; (ugs. abwertend): anpöbeln; (salopp): auf den Schwanz treten.

[anrempeln]
[remple an, rempele an, rempelst an, rempelt an, rempeln an, rempelte an, rempeltest an, rempelten an, rempeltet an, angerempelt, anrempelnd, anzurempeln]
anrempeln  

ạn|rem|peln <sw. V.; hat> (ugs.):
a) [absichtlich] im Vorübergehen anstoßen: ich remp[e]le im Dunkeln so leicht irgendwo an; von einem Betrunkenen angerempelt werden;

b)beschimpfen, beleidigen.
anrempeln  

[sw.V.; hat] (ugs.): a) [absichtlich] im Vorübergehen anstoßen: ich remp[e]le im Dunkeln so leicht irgendwo an; von einem Betrunkenen angerempelt werden; b) beschimpfen, beleidigen.
anrempeln  

anrempeln, anstoßen
[anstoßen]
anrempeln  

v.
<V.t.; hat> (absichtlich) heftig, grob anstoßen; <fig.> Streit suchen mit, beschimpfen, belästigen
['an|rem·peln]
[remple an, rempele an, rempelst an, rempelt an, rempeln an, rempelte an, rempeltest an, rempelten an, rempeltet an, angerempelt, anrempelnd, anzurempeln]