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Anschein  

Ạn|schein, der; -[e]s [mhd. anschīn = Deutlichkeit, Verständlichkeit]: äußerer Schein, [falscher] Eindruck: dem äußeren A. zum Trotz; es hat den A., als ob ...; den A. erwecken; sich den A. geben, sehr wissend zu sein; einer Sache einen wissenschaftlichen A. geben;

*dem/allem A. nach (vermutlich; offenbar; anscheinend).
Anschein  

Ạn|schein, der; -[e]s; allem, dem Anschein nach
Anschein  

Aussehen, Bild, Eindruck, Erscheinungsbild, Schein; (geh.): Augenschein.
[Anschein]
[Anscheines, Anscheins, Anscheine, Anscheinen]
Anschein  

Ạn|schein, der; -[e]s [mhd. anschīn = Deutlichkeit, Verständlichkeit]: äußerer Schein, [falscher] Eindruck: dem äußeren A. zum Trotz; es hat den A., als ob ...; den A. erwecken; sich den A. geben, sehr wissend zu sein; einer Sache einen wissenschaftlichen A. geben;

*dem/allem A. nach (vermutlich; offenbar; anscheinend).
Anschein  

Anschein, Aussehen, Äußeres, Erscheinung, Erscheinungsbild, Oberfläche, Präsenz (fachsprachlich), Schein
[Aussehen, Äußeres, Erscheinung, Erscheinungsbild, Oberfläche, Präsenz, Schein]
Anschein  

n.
<m. 1; unz.> Schein, äußerer Eindruck; er erweckt den ~, als ob es macht den Eindruck, als ob; er gibt sich den ~, als könne er alles er tut so; es hat den ~, als ob; allem ~ nach anscheinend;
['An·schein]
[Anscheines, Anscheins, Anscheine, Anscheinen]