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ansonst  

an|sọnst (seltener), an|sọns|ten <Adv.> (ugs.):
a)im Übrigen, sonst: a. gibt es nichts Neues;

b)im anderen Falle, sonst: zur Vermeidung von Steuererhöhungen, die a. notwendig wären; <bayr., österr., schweiz. auch als unterordnende Konj.> er verlangte eine Entschuldigung, a. er sie wegen Beleidigung anzeigen werde.

[ansonsten]
ansonst  

an|sọnst (bayr., schweiz., österr. für anderenfalls)
ansonst  

an|sọnst (seltener), an|sọns|ten <Adv.> (ugs.):
a)im Übrigen, sonst: a. gibt es nichts Neues;

b)im anderen Falle, sonst: zur Vermeidung von Steuererhöhungen, die a. notwendig wären; <bayr., österr., schweiz. auch als unterordnende Konj.> er verlangte eine Entschuldigung, a. er sie wegen Beleidigung anzeigen werde.

[ansonsten]
ansonst  

(seltener), ansonsten Adv. (ugs.): a) im Übrigen, sonst: a. gibt es nichts Neues; b) im anderen Falle, sonst: zur Vermeidung von Steuererhöhungen, die a. notwendig wären; [österr., schweiz. auch als unterordnende Konj.]: er verlangte eine Entschuldigung, a. er sie wegen Beleidigung anzeigen werde.