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anspinnen  

ạn|spin|nen <st. V.; hat>:
a) (selten) behutsam beginnen, anbahnen, anknüpfen: eine Unterhaltung, ein Liebesverhältnis [mit jmdm.] a.;

b)<a. + sich> sich allmählich entwickeln, anbahnen: ein Gespräch spinnt sich an; da, zwischen ihnen hat sich etwas angesponnen.
anspinnen  

sich abzeichnen, sich anbahnen, sich andeuten, sich ankündigen, aufkeimen, aufkommen, sich ausbilden, sich ausprägen, sich bilden, sich entfalten, sich entspinnen, entstehen, sich entwickeln, kommen, sich zeigen, sich zusammenbrauen; (geh.): erwachen, sich regen.
[anspinnen, sich]
[sich anspinnen, anspinne, anspinnst, anspinnt, ansponn, ansponnst, ansponnen, ansponnt, anspinnest, anspinnet, anspönne, anspönnest, anspönnen, anspönnet, anspinn, anspinnend, anzuspinnen, anspinnen sich]
anspinnen  

ạn|spin|nen <st. V.; hat>:
a) (selten) behutsam beginnen, anbahnen, anknüpfen: eine Unterhaltung, ein Liebesverhältnis [mit jmdm.] a.;

b)<a. + sich> sich allmählich entwickeln, anbahnen: ein Gespräch spinnt sich an; da, zwischen ihnen hat sich etwas angesponnen.
anspinnen  

[st.V.; hat]: a) (selten) behutsam beginnen, anbahnen, anknüpfen: eine Unterhaltung, ein Liebesverhältnis [mit jmdm.] a.; b) [a. + sich] sich allmählich entwickeln, anbahnen: ein Gespräch spinnt sich an; da, zwischen ihnen hat sich etwas angesponnen.
anspinnen  

v.
<V. 245; hat>
1 <V.t.> beginnen, einleiten (Beziehungen, Verhältnis, Unterhaltung)
2 <V.refl.> sich ~ langsam entstehen, sich entwickeln;
['an|spin·nen]
[anspinne, anspinnst, anspinnt, ansponn, ansponnst, ansponnen, ansponnt, anspinnest, anspinnet, anspönne, anspönnest, anspönnen, anspönnet, anspinn, anspinnend, anzuspinnen]