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anstauen  

ạn|stau|en <sw. V.; hat>:

1. (eine Flüssigkeit, Wasser eines Flusses o. Ä.) stauend aufhalten u. sich ansammeln lassen: einen Fluss, einen Bach a.; Wasser a.


2.<a. + sich> sich ansammeln: Geröllmassen stauen sich an den Brückenpfeilern an; das Blut hat sich in den Beinen angestaut; angestaute Wut.
anstauen  

ạn|stau|en
anstauen  

aufhalten, aufstauen, hemmen, stauen.
[anstauen]
[staue an, staust an, staut an, stauen an, staute an, stautest an, stauten an, stautet an, stauest an, stauet an, stau an, angestaut, anstauend, anzustauen]

sich anhäufen, sich ansammeln, sich aufstauen, sich stauen; (bildungsspr., Fachspr.): sich akkumulieren, sich kumulieren.
[anstauen, sich]
[sich anstauen, staue an, staust an, staut an, stauen an, staute an, stautest an, stauten an, stautet an, stauest an, stauet an, stau an, angestaut, anstauend, anzustauen, anstauen sich]
anstauen  

ạn|stau|en <sw. V.; hat>:

1. (eine Flüssigkeit, Wasser eines Flusses o. Ä.) stauend aufhalten u. sich ansammeln lassen: einen Fluss, einen Bach a.; Wasser a.


2.<a. + sich> sich ansammeln: Geröllmassen stauen sich an den Brückenpfeilern an; das Blut hat sich in den Beinen angestaut; angestaute Wut.
anstauen  

[sw.V.; hat]: 1. (eine Flüssigkeit, Wasser eines Flusses o.Ä.) stauend aufhalten u. sich ansammeln lassen: einen Fluss, einen Bach a.; Wasser a. 2. [sich a.] sich ansammeln: Geröllmassen stauen sich an den Brückenpfeilern an; das Blut hat sich in den Beinen angestaut; Ü angestaute Wut.
anstauen  

v.
<V.t.; hat> stauen, ansammeln; seiner angestauten Empörung Luft machen
['an|stau·en]
[staue an, staust an, staut an, stauen an, staute an, stautest an, stauten an, stautet an, stauest an, stauet an, stau an, angestaut, anstauend, anzustauen]