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anstinken  

ạn|stin|ken <st. V.; hat> (ugs.):

1. jmdn. anwidern: der Kerl stinkt mich an!; die Sache stinkt mich allmählich an.


2.angehen, sich auflehnen: wenn du gegen mich a. willst, musst du mehr bieten!; gegen die da oben nicht a. können (nichts gegen sie ausrichten können).
anstinken  

ạn|stin|ken (ugs. für anwidern; sich auflehnen); die Sache stinkt mich an; dagegen muss man anstinken
anstinken  

ạn|stin|ken <st. V.; hat> (ugs.):

1. jmdn. anwidern: der Kerl stinkt mich an!; die Sache stinkt mich allmählich an.


2.angehen, sich auflehnen: wenn du gegen mich a. willst, musst du mehr bieten!; gegen die da oben nicht a. können (nichts gegen sie ausrichten können).
anstinken  

[st.V.; hat] (ugs.): 1. jmdn. anwidern: der Kerl stinkt mich an!; die Sache stinkt mich allmählich an. 2. angehen, sich auflehnen: wenn du gegen mich a. willst, musst du mehr bieten!; gegen die da oben nicht a. können (nichts gegen sie ausrichten können).
anstinken  

v.
<V.i. 256; hat; umg.> gegen etwas od. jmdn. ~ sich gegen etwas od. jmdn. auflehnen, etwas od. jmdn. zu übertreffen suchen; gegen den Typen kannst du nicht ~; dagegen kann man nicht ~
['an|stin·ken]
[stinke an, stinkst an, stinkt an, stinken an, stank an, stankst an, stanken an, stankt an, stinkest an, stinket an, stänke an, stänkest an, stänken an, stänket an, stink an, angestunken, anstinkend]