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antörnen  

ạn|tör|nen: ↑ anturnen
antörnen  

ạn|tör|nen <sw. V.; hat> [aus engl. to turn on, eigtl. = aufdrehen] (ugs.):

1. in einen Drogenrausch versetzen.


2.in Erregung, Rausch o. Ä. versetzen: sie törnt mich ganz schön an; die Musik törnte sie an.
antörnen  

ạn|tör|nen (ugs. für in gute Stimmung bringen; berauschen)
antörnen  

ạn|tör|nen <sw. V.; hat> [aus engl. to turn on, eigtl. = aufdrehen] (ugs.):

1. in einen Drogenrausch versetzen.


2.in Erregung, Rausch o. Ä. versetzen: sie törnt mich ganz schön an; die Musik törnte sie an.
antörnen  

[sw.V.; hat] [aus engl. to turn on, eigtl. = aufdrehen] (ugs.): 1. in einen Drogenrausch versetzen. 2. in Erregung, Rausch o.Ä. versetzen: sie törnt mich ganz schön an; die Musik törnte sie an.
antörnen  

anmachen, antörnen (umgangssprachlich), anturnen (umgangssprachlich), aufgeilen (umgangssprachlich), erregen, heiß machen
[anmachen, anturnen, aufgeilen, erregen, heiß machen]
antörnen  

v.
<V.t.; hat; Jugendspr.> = anturnen
['an|tör·nen]
[törne an, törnst an, törnt an, törnen an, törnte an, törntest an, törnten an, törntet an, törnest an, törnet an, törn an, angetörnt, antörnend, anzutörnen]