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antasten  

ạn|tas|ten <sw. V.; hat>:

1. (selten) mit den Händen tastend anfühlen, berühren: einen ausgestellten Gegenstand [vorsichtig] a.


2.zu verbrauchen beginnen (meist verneint): das Geld, die Vorräte [nicht] a.


3.etw. schmälern, beeinträchtigen, verletzen: jmds. Ehre, Würde a.; der Staat darf die Freiheit des Individuums nicht a.
antasten  

ạn|tas|ten
antasten  


1. anrühren, antippen, befühlen, berühren, betasten, tasten; (geh.): rühren; (ugs.): antatschen, befingern, betatschen.

2. anbrechen, angreifen.

3. beeinträchtigen, beschädigen, schmälern, trüben, untergraben, unterhöhlen, verletzen; (geh.): rühren, einen/seinen Schatten werfen; (ugs.): kratzen, ramponieren.

[antasten]
[taste an, tastest an, tastet an, tasten an, tastete an, tastetest an, tasteten an, tastetet an, tast an, angetastet, antastend]
antasten  

ạn|tas|ten <sw. V.; hat>:

1. (selten) mit den Händen tastend anfühlen, berühren: einen ausgestellten Gegenstand [vorsichtig] a.


2.zu verbrauchen beginnen (meist verneint): das Geld, die Vorräte [nicht] a.


3.etw. schmälern, beeinträchtigen, verletzen: jmds. Ehre, Würde a.; der Staat darf die Freiheit des Individuums nicht a.
antasten  

[sw.V.; hat]: 1. (selten) mit den Händen tastend anfühlen, berühren: einen ausgestellten Gegenstand [vorsichtig] a. 2. zu verbrauchen beginnen (meist verneint): das Geld, die Vorräte [nicht] a. 3. etw. schmälern, beeinträchtigen, verletzen: jmds. Ehre, Würde a.; der Staat darf die Freiheit des Individuums nicht a.
antasten  

v.
'an|tas·ten <V.t.; hat> vorsichtig berühren; unberechtigt berühren, verletzen; ein Thema nur ~; mein Recht, meine Ehre lasse ich von niemandem ~
['an|ta·sten,]
[taste an, tastest an, tastet an, tasten an, tastete an, tastetest an, tasteten an, tastetet an, tast an, angetastet, antastend]