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ạn|tip|pen <sw. V.; hat>: leicht u. kurz berühren: er tippte mich vorsichtig an; ein heikles Thema a.
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ạn|tip|pen
antippen  


1. a) anrühren, antasten, antupfen, berühren, erwähnen, streifen.

b) andeuten, ansprechen, anklingen lassen, anschneiden, anspielen, durchblicken lassen, hinweisen.

2. anfragen, ansprechen, befragen, sich erkundigen, fragen, nachfragen, um Auskunft bitten; (ugs.): anklopfen.

[antippen]
[tippe an, tippst an, tippt an, tippen an, tippte an, tipptest an, tippten an, tipptet an, tippest an, tippet an, tipp an, angetippt, antippend]
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ạn|tip|pen <sw. V.; hat>: leicht u. kurz berühren: er tippte mich vorsichtig an; ein heikles Thema a.
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[sw.V.; hat]: leicht u. kurz berühren: er tippte mich vorsichtig an; Ü ein heikles Thema a.
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v.
<V.t.; hat> leicht und kurz berühren; im Gespräch ein Thema ~ <fig.> ich will einmal ~, ob … vorsichtig anfragen, ob; …
['an|tip·pen]
[tippe an, tippst an, tippt an, tippen an, tippte an, tipptest an, tippten an, tipptet an, tippest an, tippet an, tipp an, angetippt, antippend]