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ạn|to|ben <sw. V.>:

1. <hat> a)gegen jmdn., etw. toben, wüten, rasen: der Gefangene tobte gegen seine Wärter, seine Fesseln an;

b)wütend anschreien: er hat mich furchtbar angetobt.



2.sich lärmend u. tollend nähern <ist>: laut bellend tobte der Hund an; <meist im 2. Part. in Verbindung mit »kommen«:> die Kinder kamen angetobt.
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ạn|to|ben <sw. V.>:

1. <hat>
a)gegen jmdn., etw. toben, wüten, rasen: der Gefangene tobte gegen seine Wärter, seine Fesseln an;

b)wütend anschreien: er hat mich furchtbar angetobt.



2.sich lärmend u. tollend nähern <ist>: laut bellend tobte der Hund an; <meist im 2. Part. in Verbindung mit »kommen«:> die Kinder kamen angetobt.
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[sw.V.]: 1. [hat] a) gegen jmdn., etw. toben, wüten, rasen: der Gefangene tobte gegen seine Wärter, seine Fesseln an; b) wütend anschreien: er hat mich furchtbar angetobt. 2. sich lärmend u. tollend nähern [ist]: laut bellend tobte der Hund an; [meist im 2.Part. in Verbindung mit ?kommen?:] die Kinder kamen angetobt.