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antraben  

ạn|tra|ben <sw. V.>:

1. zu traben beginnen <hat>: der Gaul trabte an.


2.sich trabend nähern <ist>: schnaubend trabte der Hengst an; <meist im 2. Part. in Verbindung mit »kommen«:> sie kam auf einer Stute angetrabt; wenig später kam die zweite Gruppe angetrabt (ugs.; anmarschiert).
antraben  

ạn|tra|ben <sw. V.>:

1. zu traben beginnen <hat>: der Gaul trabte an.


2.sich trabend nähern <ist>: schnaubend trabte der Hengst an; <meist im 2. Part. in Verbindung mit »kommen«:> sie kam auf einer Stute angetrabt; wenig später kam die zweite Gruppe angetrabt (ugs.; anmarschiert).
antraben  

[sw.V.]: 1. zu traben beginnen [hat]: der Gaul trabte an. 2. sich trabend nähern [ist]: schnaubend trabte der Hengst an; [meist im 2.Part. in Verbindung mit ?kommen?:] sie kam auf einer Stute angetrabt; Ü wenig später kam die zweite Gruppe angetrabt (ugs.; anmarschiert).
antraben  

v.
<V.i.; ist> zu traben beginnen (von Pferden); angetrabt kommen sich im Trab nähern; beim Chef ~ müssen <fig.; umg.> beim Chef, Vorgesetzten erscheinen müssen;
['an|tra·ben]
[trabe an, trabst an, trabt an, traben an, trabte an, trabtest an, trabten an, trabtet an, trabest an, trabet an, trab an, angetrabt, antrabend]