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antragen  

ạn|tra|gen <st. V.; hat> (geh.): anbieten: man trug ihr den Vorsitz an; er hat mir das Du, seine Freundschaft angetragen.
antragen  

ạn|tra|gen
antragen  

anbieten, andienen, ein Angebot machen/unterbreiten, vorschlagen; (bildungsspr.): offerieren.
[antragen]
[trage an, trägst an, trägt an, tragen an, tragt an, trug an, trugst an, trugen an, trugt an, tragest an, traget an, trüge an, trügest an, trügen an, trüget an, trag an, angetragen, antragend, anzutragen]
antragen  

ạn|tra|gen <st. V.; hat> (geh.): anbieten: man trug ihr den Vorsitz an; er hat mir das Du, seine Freundschaft angetragen.
antragen  

[st.V.; hat] (geh.): anbieten: man trug ihr den Vorsitz an; er hat mir das Du, seine Freundschaft angetragen.
antragen  

v.
<V.t. 260; hat; veraltet; geh.> jmdm. etwas ~ anbieten, vorschlagen; jmdm. das „Du“ ~; einem Mädchen die Ehe, seine Hand ~ ihm einen Heiratsantrag machen; jmdm. seine Hilfe ~; eine Kugel ~; <Jägerspr.> schießen, abschießen;
['an|tra·gen]
[trage an, trägst an, trägt an, tragen an, tragt an, trug an, trugst an, trugen an, trugt an, tragest an, traget an, trüge an, trügest an, trügen an, trüget an, trag an, angetragen, antragend, anzutragen]