[ - Collapse All ]
antun  

ạn|tun <unr. V.; hat>:

1.a) etw. tun, zuteilwerden lassen, erweisen: jmdm. Gutes, eine Wohltat a.; sich etw. Gutes a. (sich etw. gönnen);

b)zufügen: jmdm. Böses, ein Leid, großes Unrecht a.; tu mir das ja nicht an (ugs.; lass es bitte sein); tut euch keinen Zwang an (zwingt euch nicht zu etwas, was ihr nicht wollt);

*sich <Dativ> etw. a. (ugs. verhüll.; Selbstmord begehen).



2.jmdn. anziehen, bezaubern: ihr Aussehen hat es ihm angetan; mir hatte es der Clown angetan.


3.(geh.) a)etw. Bestimmtes anziehen: sie tat ihre Jacke an;

b)jmdm., sich Kleidung anlegen: sie hat sich elegant angetan; <meist im 2. Part. in Verbindung mit »sein«:> er war angetan mit Jeans und T-Shirt.

antun  


1. a) entgegenbringen, erweisen, zukommen lassen; (geh.): zuteilwerden lassen; (geh. od. iron.): angedeihen lassen.

b) beibringen, schaden, schädigen, [zuleide] tun, zufügen.

2. anziehen, bezaubern, gefallen.

3. a) anlegen, anstecken, aufsetzen, überziehen.

b) ankleiden, anziehen, bekleiden, kleiden.

[antun]
[tue an, tust an, tut an, tun an, tat an, tatst an, taten an, tatet an, tuest an, tuen an, tuet an, täte an, tätest an, täte, täten an, tätet an, tu an, angetan, antuend]
antun  

ạn|tun <unr. V.; hat>:

1.
a) etw. tun, zuteilwerden lassen, erweisen: jmdm. Gutes, eine Wohltat a.; sich etw. Gutes a. (sich etw. gönnen);

b)zufügen: jmdm. Böses, ein Leid, großes Unrecht a.; tu mir das ja nicht an (ugs.; lass es bitte sein); tut euch keinen Zwang an (zwingt euch nicht zu etwas, was ihr nicht wollt);

*sich <Dativ> etw. a. (ugs. verhüll.; Selbstmord begehen).



2.jmdn. anziehen, bezaubern: ihr Aussehen hat es ihm angetan; mir hatte es der Clown angetan.


3.(geh.)
a)etw. Bestimmtes anziehen: sie tat ihre Jacke an;

b)jmdm., sich Kleidung anlegen: sie hat sich elegant angetan; <meist im 2. Part. in Verbindung mit »sein«:> er war angetan mit Jeans und T-Shirt.

antun  

[unr.V.; hat]: 1. a) etw. tun, zuteil werden lassen, erweisen: jmdm. Gutes, eine Wohltat a.; sich etw. Gutes a. (sich etw. gönnen); b) zufügen: jmdm. Böses, Unrecht, ein Leid a.; tu mir das ja nicht an (ugs.; lass es bitte sein); tut euch keinen Zwang an (zwingt euch nicht zu etwas, was ihr nicht wollt); *sich [Dativ] etw. a. (ugs. verhüll.; Selbstmord begehen). 2. jmdn. anziehen, bezaubern: ihr Aussehen hat es ihm angetan; mir hatte es der Clown angetan. 3. (geh.) a) etw. Bestimmtes anziehen: sie tat ihre Jacke an; b) jmdm., sich Kleidung anlegen: sie hat sich elegant angetan; [meist im 2.Part. in Verbindung mit ?sein?:] er war angetan mit Jeans und T-Shirt.
antun  

antun (umgangssprachlich), zumuten
[zumuten]
antun  

v.
<V.t. 267; hat>
1 anziehen (Kleid); jmdm. od. sich etwas ~ etwas zufügen, bereiten;
2 ;das wirst du mir doch nicht ~!; tun Sie mir das nicht an! verschonen Sie mich damit!; diese Landschaft, dieser Wein hat es mir angetan gefällt mir, begeistert mich; das Mädchen hat es ihm angetan sie gefällt ihm, er ist in sie verliebt; du würdest uns (eine) große Ehre ~, wenn …; tu mir die Liebe an und komm bald!; er musste sich Gewalt, Zwang ~, um ruhig zu bleiben; jmdm. Leid, Schaden ~; tu uns keine Schande an!; bitte tun Sie sich keinen Zwang an! <halb iron.> benehmen Sie sich ganz so, wie es Ihnen gefällt;
3 das ist nicht gerade danach angetan, unsere Stimmung zu heben das ist nicht gerade geeignet; ich habe Angst, dass sie sich etwas antut dass sie Selbstmord begeht; sie erschien, mit einem neuen Kleid angetan; gib Acht, dass er dem Kind nichts (Böses) antut!; ich bin von dem Buch, dem Film sehr angetan es, er gefällt mir;
4 ;wenn du wüsstest, was er mir alles (Böses) angetan hat!
['an|tun]
[tue an, tust an, tut an, tun an, tat an, tatst an, taten an, tatet an, tuest an, tuen an, tuet an, täte an, tätest an, täte, täten an, tätet an, tu an, angetan, antuend]