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anturnen  

ạn|tur|nen [...tœɐ̯...] <dt.; engl.>: (ugs.)

1.in einen [Drogen]rausch versetzen.


2.in Stimmung, Erregung o. Ä. versetzen; Ggs. ↑ abturnen
anturnen  

1ạn|tur|nen <sw. V.; ist> (ugs.): sich tollend, sich ausgelassen bewegend nähern: lachend turnte sie an; <meist im 2. Part. in Verbindung mit »kommen«:> die Kinder kamen fröhlich angeturnt.

2an|tur|nen ['antœrnən] <sw. V.; hat>: antörnen.
anturnen  

ạn|tur|nen (ugs. für herbeieilen)

ạn|tur|nen [...tø:ɐ̯...] <dt.; engl.>; vgl. antörnen
anturnen  

1ạn|tur|nen <sw. V.; ist> (ugs.): sich tollend, sich ausgelassen bewegend nähern: lachend turnte sie an; <meist im 2. Part. in Verbindung mit »kommen«:> die Kinder kamen fröhlich angeturnt.

2an|tur|nen ['antœrnən] <sw. V.; hat>: antörnen.
anturnen  

[sw.V.; ist] (ugs.): sich tollend, sich ausgelassen bewegend nähern: lachend turnte sie an; [meist im 2.Part. in Verbindung mit ?kommen?:] die Kinder kamen fröhlich angeturnt.
anturnen  

v.
<[-tə:-] V.t.; hat; Jugendspr.> in einen Rausch, bes. Drogenrausch, in Begeisterung versetzen; die Musik turnt mich an; oV antörnen; Ggs abturnen [<engl. turn on, eigtl. „andrehen“]
['an|tur·nen]
[turne an, turnst an, turnt an, turnen an, turnte an, turntest an, turnten an, turntet an, turnest an, turnet an, turn an, angeturnt, anturnend]