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anwehen  

ạn|we|hen <sw. V.>:

1. (geh.) gegen jmdn. wehen <hat>: ein kühler Hauch wehte sie an; der Tod wehte einen an.


2.a)durch Wehen anhäufen <hat>: der Wind hat viel Schnee, Sand, viele Blätter angeweht;

b)sich durch Wehen anhäufen <ist>: hier weht immer viel Sand an.

anwehen  

ạn|we|hen <sw. V.>:

1. (geh.) gegen jmdn. wehen <hat>: ein kühler Hauch wehte sie an; der Tod wehte einen an.


2.
a)durch Wehen anhäufen <hat>: der Wind hat viel Schnee, Sand, viele Blätter angeweht;

b)sich durch Wehen anhäufen <ist>: hier weht immer viel Sand an.

anwehen  

[sw.V.]: 1. (geh.) gegen jmdn. wehen [hat]: ein kühler Hauch wehte sie an; Ü der Tod wehte einen an. 2. a) durch Wehen anhäufen [hat]: der Wind hat viel Schnee, Sand, viele Blätter angeweht; b) sich durch Wehen anhäufen [ist]: hier weht immer viel Sand an.
anwehen  

v.
<V.t.; hat> heranwehen, an eine Stelle wehen; <fig.> berühren, anrühren; ein großer Hügel Sand, Schnee, Blätter war (vom Wind) angeweht worden; ein kalter Hauch wehte mich an <a. fig.>; es wehte mich heimatlich an; er stand auf dem Berg und ließ sich vom Winde ~ berühren;
['an|we·hen]
[wehe an, wehst an, weht an, wehen an, wehte an, wehtest an, wehten an, wehtet an, wehest an, wehet an, weh an, angeweht, anwehend]