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anweisen  

ạn|wei|sen <st. V.; hat>:

1. zuweisen, zuteilen: man wies mir eine Arbeit an; jmdm. ein Quartier, ein Zimmer, einen Stuhl, einen Tisch im Restaurant a.


2.beauftragen, jmdm. etw. befehlen: ich habe ihn angewiesen, die Sache sofort zu erledigen; sie ist angewiesen, uns sofort zu verständigen.


3.anleiten: den Lehrling [bei der Arbeit] a.


4.a)die Auszahlung veranlassen: das Gehalt, ein Honorar a.;

b)als Postsendung o. Ä. überweisen: ich habe [ihr] den Betrag durch die Post angewiesen.

anweisen  

ạn|wei|sen vgl. angewiesen
anweisen  


1. zuteilen, zuweisen.

2. anordnen, aufgeben, auferlegen, auftragen, beauftragen, befehlen, betrauen, einen Befehl geben/erteilen, heißen, verpflichten; (geh.): gebieten; (bildungsspr.): diktieren; (südd., österr.): [an]schaffen.

3. anleiten, anlernen, ausbilden, einarbeiten, einführen, instruieren, lehren, leiten, unterrichten; (geh.): unterweisen.

4. einzahlen, überweisen; (Kaufmannsspr. veraltend): überschreiben.

[anweisen]
[weise an, weist an, weisen an, wies an, wiesest an, wiest an, wiesen an, weisest an, weiset an, wiese an, wieset an, weis an, angewiesen, anweisend]
anweisen  

ạn|wei|sen <st. V.; hat>:

1. zuweisen, zuteilen: man wies mir eine Arbeit an; jmdm. ein Quartier, ein Zimmer, einen Stuhl, einen Tisch im Restaurant a.


2.beauftragen, jmdm. etw. befehlen: ich habe ihn angewiesen, die Sache sofort zu erledigen; sie ist angewiesen, uns sofort zu verständigen.


3.anleiten: den Lehrling [bei der Arbeit] a.


4.
a)die Auszahlung veranlassen: das Gehalt, ein Honorar a.;

b)als Postsendung o. Ä. überweisen: ich habe [ihr] den Betrag durch die Post angewiesen.

anweisen  

[st.V.; hat]: 1. zuweisen, zuteilen: man wies mir eine Arbeit an; jmdm. ein Quartier, ein Zimmer, einen Stuhl, einen Tisch im Restaurant a. 2. beauftragen, jmdm. etw. befehlen: ich habe ihn angewiesen, die Sache sofort zu erledigen; sie ist angewiesen, uns sofort zu verständigen. 3. anleiten: den Lehrling [bei der Arbeit] a. 4. a) die Auszahlung veranlassen: das Gehalt, ein Honorar a.; b) als Postsendung o.Ä. überweisen: ich habe [ihr] den Betrag durch die Post angewiesen.
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anordnen, anweisen, bestimmen, diktieren, entscheiden, festlegen, regeln, veranlassen, verfügen, verordnen, vorgeben
[anordnen, bestimmen, diktieren, entscheiden, festlegen, regeln, veranlassen, verfügen, verordnen, vorgeben]
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v.
<V.t. 277; hat>
1 anordnen, befehlen; belehren, unterweisen; überweisen (Geld); zuteilen
2 ;er hat mich angewiesen, die Sachen wegzubringen; jmdm. einen Betrag (durch die Bank, die Post) ~; bitte weisen Sie Ihre Leute an, mit den Kisten vorsichtig umzugehen; jmdm. einen Platz ~; man hat mir dieses Zimmer angewiesen
3 ;jmdn. bei einer neuen Arbeit ~
4 auf etwas od. jmdn. angewiesen sein etwas od. jmdn. nötig haben, unbedingt brauchen; ich bin ganz auf ihn, auf seine Hilfe angewiesen; er ist ganz auf sich selbst, auf sich allein angewiesen er muss für sich selbst sorgen, sich allein helfen;
['an|wei·sen]
[weise an, weist an, weisen an, wies an, wiesest an, wiest an, wiesen an, weisest an, weiset an, wiese an, wieset an, weis an, angewiesen, anweisend]