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anzüglich  

ạn|züg|lich <Adj.> [zu spätmhd. anzuc = Beschuldigung]:

1.auf etw. Unangenehmes anspielend: -e Fragen stellen; werde nur nicht a.!; er lächelte a.


2.zweideutig, anstößig: -e Witze erzählen.
anzüglich  

ạn|züg|lich
anzüglich  


1. anspielend, beziehungsvoll.

2. anstößig, doppeldeutig, frivol, nicht salonfähig, pikant, unanständig, zweideutig; (bildungsspr.): lasziv, obszön; (ugs.): dreckig; (scherzh.): nicht stubenrein; (abwertend): schlüpfrig, schmutzig, zotig; (meist abwertend): ordinär; (geh. abwertend): unflätig; (ugs. abwertend): schweinisch; (derb abwertend): säuisch.

[anzüglich]
[anzüglicher, anzügliche, anzügliches, anzüglichen, anzüglichem, anzüglicherer, anzüglichere, anzüglicheres, anzüglicheren, anzüglicherem, anzüglichester, anzüglicheste, anzüglichestes, anzüglichesten, anzüglichestem]
anzüglich  

ạn|züg|lich <Adj.> [zu spätmhd. anzuc = Beschuldigung]:

1.auf etw. Unangenehmes anspielend: -e Fragen stellen; werde nur nicht a.!; er lächelte a.


2.zweideutig, anstößig: -e Witze erzählen.
anzüglich  

Adj. [zu spätmhd. anzuc=Beschuldigung]: 1. auf etw. Unangenehmes anspielend: -e Fragen stellen; werde nur nicht a.!; er lächelte a. 2. zweideutig, anstößig: -e Witze erzählen.
anzüglich  

adj.
<Adj.> anstößig, beziehungsvoll, anspielend, leicht boshaft; ~ werden eine spitze, beziehungsvolle, anstößige Bemerkung machen;
['an·züg·lich]
[anzüglicher, anzügliche, anzügliches, anzüglichen, anzüglichem, anzüglicherer, anzüglichere, anzüglicheres, anzüglicheren, anzüglicherem, anzüglichester, anzüglicheste, anzüglichestes, anzüglichesten, anzüglichestem]