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ạn|zet|teln <sw. V.; hat> [zu 1↑ Zettel , eigtl. = durch das Aufziehen der Längsfäden mit dem Weben beginnen] (abwertend): (etw. Negatives) [heimlich] vorbereiten u. in die Wege leiten: einen Streit, eine Schlägerei a.; einen Krieg, einen Aufstand a.
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ạn|zet|teln (abwertend); ich zett[e]le an
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anstiften, auslösen, bewirken, herbeiführen, hervorrufen, in die Wege leiten, in Gang bringen, veranlassen, verursachen, vorbereiten; (geh.): ins Werk setzen; (ugs.): einfädeln, ins Rollen bringen; (oft abwertend): inszenieren.
[anzetteln]
[zettle an, zettele an, zettelst an, zettelt an, zetteln an, zettelte an, zetteltest an, zettelten an, zetteltet an, angezettelt, anzettelnd]
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ạn|zet|teln <sw. V.; hat> [zu 1↑ Zettel, eigtl. = durch das Aufziehen der Längsfäden mit dem Weben beginnen] (abwertend): (etw. Negatives) [heimlich] vorbereiten u. in die Wege leiten: einen Streit, eine Schlägerei a.; einen Krieg, einen Aufstand a.
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[sw.V.; hat] [zu 1Zettel, eigtl. = durch das Aufziehen der Längsfäden mit dem Weben beginnen] (abwertend): (etw. Negatives) [heimlich] vorbereiten u. in die Wege leiten: einen Streit, eine Schlägerei a.; einen Krieg, einen Aufstand a.
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v.
<V.t.; hat> den Aufzug eines Gewebes ~ auf dem Webstuhl herrichten, Kettfäden dafür spannen; <fig.> im Geheimen vorbereiten, anstiften (Verschwörung); [Zettel = „Aufzug eines Gewebes“]
['an|zet·teln]
[zettle an, zettele an, zettelst an, zettelt an, zetteln an, zettelte an, zetteltest an, zettelten an, zetteltet an, angezettelt, anzettelnd]